Was ist Schiffbau und Meerestechnik?

Die Wertschöpfungskette im Schiffbau umfasst Werften und Produzenten von Komponenten und Systemen sowie verschiedene Dienstleistungen in technischen wie betriebswirtschaftlichen Bereichen. Mit insgesamt ca. 2.800 Unternehmen erwirtschaftet die deutsche Schiffbauindustrie jährlich rund 18 Mrd. € und bietet 80.000 hochqualifizierten Arbeitnehmern attraktive Beschäftigung in einer Hochtechnologie-Branche.
Die 130 Werften in Deutschland bedienen weit gefächerte Märkte mit den Bereichen Handelsschiffbau, Reparaturen/Umbauten, Binnenschiffbau, Boots-/ Yachtbau und dem Marineschiffbau.

Die deutsche Schiffbauzulieferindustrie liegt innerhalb Europas an der Spitze. Die besondere Stärke der deutschen Unternehmen bildet der Export mit einem Anteil von rund 60 %, der dazu führt, dass Deutschland auch weltweit über die führende Schiffbauzulieferindustrie verfügt.

Unter dem Begriff Meerestechnik werden hierzulande Unternehmen, wirtschaftliche Tätigkeiten und wissenschaftliche Disziplinen zusammengefasst, die sich auf die Erforschung und Nutzung der Meere als Energie-, Rohstoff- und Nahrungsquelle beziehen. Die derzeit aus industrieller Perspektive wichtigsten Wirtschaftsbereiche sind die Öl- und Erdgasgewinnung aus dem Meer und die Offshore-Windenergienutzung. Allerdings bestehen langfristig auch große Potenziale beim Tiefseebergbau und der Nutzung von Gashydraten.

Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Unterpunkten:

 

 

 

Material, Komponenten, Systeme, Dienstleistungen

Seeschiffbau

Meerestechnik

Marine & Behörden

Binnenschiffbau

Reparatur & Umbau